Cloud-Gateway für IP-Kameras

Das VXG Cloud-Gateway ist ein leichtgewichtiges Modul, das auf einem Mikro-PC, Router oder anderen IoT-Geräten vor Ort läuft und die Verbindung zwischen IP-Kameras und dem Cloud-VMS herstellt.

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GL.inet Router
VXG Cloud Gateway

VXG Cloud-Gateway

Das VXG Cloud-Gateway bietet vollständigen Fernzugriff auf eine IP-Kamera im selben lokalen Netzwerk, einschließlich Kamerastreams, Ereignissen, Einstellungen, Web-UI und Edge-Speicher (SD-Karte). Es funktioniert mit jeder Standard-ONVIF- oder RTSP-Kamera. Das Video kann im Cloud-Speicher oder am Edge (SD-Karte) aufgezeichnet und gespeichert und anschließend über das Cloud-VMS wiedergegeben werden. Es handelt sich um ein leichtgewichtiges Paket, das in den folgenden Formaten bereitgestellt wird:

  • Docker-Image für x86 und ARM.
  • Software-Plugin für OpenWRT-Router (z. B. GL.iNET).
  • Referenz-Quellcode für die Integration in neue Geräte.

Wie es funktioniert

VXG Cloud-Gateway
Lokale IP-Kameras verbinden
VXG App
Schritt 1

Installieren Sie ein Cloud-Gateway

Laden Sie die Software herunter und installieren Sie diese auf Ihrem Linux- oder Windows-PC, Raspberry PI, OpenWRT-Router oder einem anderen Gerät.

Schritt 2

Lokale IP-Kameras verbinden

Verbinden Sie lokale ONVIF/RTSP-Kameras über die Web-Benutzeroberfläche des Cloud-Gateways.

Schritt 3

Zugriff über das Cloud-VMS

Erhalten Sie von überall aus vollen Zugriff auf IP-Kameras über das Cloud-VMS, einschließlich Streams, Einstellungen, Web-UI und Edge-Speicher (SD-Karte).

Spezifikationen und Systemanforderungen

Cloud-Gateway
IP-Kameras
Jede ONVIF/RTSP IP-Kamera
Betriebssystem
Linux x86 und ARM, Windows, OpenWRT
Prozessor
500 MHz und höher
RAM
128 MB und mehr
Speicherplatz
250 KB

Häufig gestellte Fragen

Das VXG Cloud Gateway ist eine leichtgewichtige Softwarekomponente (verfügbar als Docker-Container oder Windows/Linux-Installer), die die Lücke zwischen lokalen Kameras und der Cloud schließt. Es befindet sich in Ihrem lokalen Netzwerk, erkennt Kameras über ONVIF oder RTSP und erstellt einen sicheren ausgehenden Tunnel zur VXG Cloud. Dies ermöglicht es Ihnen, bestehende IP-Kameras, NVRs und DVRs cloudfähig zu machen, ohne Hardware austauschen zu müssen.
Nein. Das VXG Cloud Gateway ist rein softwarebasiert. Sie können es auf jeder vorhandenen Hardware vor Ort ausführen, z. B. auf einem Intel NUC, einem Raspberry Pi, einem freien Windows-PC oder sogar direkt auf einem vorhandenen Linux-Server. Dieser „Software-only“-Ansatz verhindert eine Hardware-Bindung und reduziert die Gesamtbetriebskosten erheblich.
Nein. Sicherheit ist ein Hauptgrund für den Einsatz des Gateways. Es stellt eine sichere, rein ausgehende Verbindung zur Cloud her. Da die Verbindung von innerhalb Ihres Netzwerks initiiert wird, müssen Sie keine eingehenden Ports an Ihrer Firewall öffnen, keine komplexen Portweiterleitungen einrichten und keine statische IP unterhalten. Dies „verbirgt“ Ihre Kameras effektiv vor dem öffentlichen Internet, während Sie dennoch vollen Fernzugriff haben.
Die Kapazität hängt vollständig von der Hardware ab, auf der Sie die Software ausführen. Ein einfacher Einsteiger-PC oder ein High-End-Raspberry Pi kann in der Regel 16–32 HD-Streams verarbeiten. Da das Gateway auf Docker-Microservices basiert, ist es horizontal skalierbar; für große Unternehmensstandorte mit Hunderten von Kameras können Sie einfach mehrere Instanzen des Gateways ausführen, um die Last zu verteilen.
Ja. Das VXG Cloud Gateway unterstützt Hybrid-Speicherung. Sie können das System so konfigurieren, dass es kontinuierlich auf ein lokales NAS oder eine Festplatte aufzeichnet, während gleichzeitig ereignisbasierte Clips (Bewegung, KI-Auslöser) in die Cloud gesendet werden. Im Falle eines Internetausfalls stellt das Gateway sicher, dass die lokale Aufzeichnung fortgesetzt wird, und kann das fehlende Material mit der Cloud synchronisieren, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist.
Ja. Im Gegensatz zu generischen RTSP-Streamern unterstützt das VXG Cloud Gateway ONVIF-Befehle vollständig. Dies ermöglicht es Ihnen, PTZ-Kameras (Schwenken-Neigen-Zoomen) aus der Ferne zu steuern, Zwei-Wege-Audio zu verwenden (sofern die Kamera dies unterstützt) und sogar auf die internen Einstellungen der Kamera über die Cloud-Schnittstelle zuzugreifen, als ob Sie direkt vor Ort wären.
Das Gateway agiert als intelligenter Proxy. Es führt Video-Transkodierung und „Grooming“ am Netzwerkrand (Edge) durch. Sie können das Gateway so einstellen, dass es einen „Sub-Stream“ mit geringer Bandbreite für die Live-Überwachung in der Mehrfachansicht überträgt und nur dann einen „Main-Stream“-Upload in hoher Auflösung auslöst, wenn ein tatsächliches Sicherheitsereignis erkannt wird oder wenn ein Benutzer explizit die Ansicht einer HD-Aufzeichnung anfordert.