Kompatible IP-Kameras

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IP-Kamera
VXG: Kamera-zu-Cloud

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VXG funktioniert mit jeder Standard-IP-Kamera

VXG unterstützt ONVIF sowie H.264/H.265-Video. Zu den mit VXG getesteten Kameramarken gehören AXIS, Hanwha, Hikvision, Dahua, Vivotek, Bosch, Panasonic, Sony, Uniview, Mobotix, Milesight, Longse und Truen.

Kameras können direkt über IP-Adresse und Port (Portweiterleitung), über VPN oder mithilfe eines Gateways/NVR zur Überbrückung der Verbindung angebunden werden. Die Kameras unterstützen zudem ONVIF Uplink (nicht konform mit ONVIF-Profilen oder Add-ons). Uplink kann Teil einer Kamera-Firmware, einer App oder eines Plugins sein, das auf der Kamera installiert werden kann, oder eine Software, die auf einem Gerät vor Ort, wie zum Beispiel einem Router, läuft.

Unterstützte Kameras

VXG ist mit den wichtigsten IP-Kameramarken integriert, darunter AXIS, Hikvision, Dahua, Vivotek, Hanwha, UNV, Bosch, Longse, i-PRO und Grandstream, was eine Plug-and-Play-Verbindung dieser Kameras direkt mit dem Cloud-Speicher und der Cloud-Analyse ermöglicht. Bitte beachten Sie, dass VXG aufgrund der großen Vielfalt an Modellen und Firmware-Versionen nicht automatisch jedes neue Kameramodell oder Firmware-Update testet, sofern dies nicht von einem Kunden angefordert wird.

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Häufig gestellte Fragen

VXG unterstützt eine breite Palette von Internetprotokoll-Kameras verschiedener Hersteller, einschließlich beliebter Marken, die den ONVIF- und RTSP-Standards folgen. Das bedeutet, dass Sie viele vorhandene Kameras anschließen können, ohne die Hardware ersetzen zu müssen. Die VXG-Kameraliste enthält getestete Modelle, aber selbst wenn Ihre Kamera nicht aufgeführt ist, kann sie oft trotzdem funktionieren, solange sie Standard-Streaming-Protokolle unterstützt. Diese Flexibilität ist einer der Hauptgründe, warum Integratoren VXG für Cloud-Video-Bereitstellungen wählen.
ONVIF ist ein Standard, der es Internetprotokoll-Kameras und Videosystemen verschiedener Hersteller ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. Wenn eine Kamera ONVIF unterstützt, kann sie einfacher erkannt, konfiguriert und gestreamt werden, ohne dass individuelle Integrationsarbeit erforderlich ist. VXG nutzt ONVIF, um die Einbindung von Kameras zu vereinfachen, damit Benutzer Geräte schnell verbinden, Videoströme abrufen und Einstellungen über eine einheitliche Benutzeroberfläche verwalten können, anstatt sich mit markenspezifischen Werkzeugen auseinanderzusetzen.
Um eine Kamera über ONVIF zu verbinden, geben Sie normalerweise die IP-Adresse der Kamera, die Anmeldedaten und den ONVIF-Port an. VXG kann kompatible Kameras im Netzwerk automatisch erkennen oder direkt eine Verbindung herstellen, wenn Sie die Details manuell eingeben. Sobald die Verbindung hergestellt ist, ruft die Plattform verfügbare Streams ab und ermöglicht es Ihnen, mit der Aufnahme oder der Anzeige von Videos in der Cloud zu beginnen. Dieser Vorgang dauert in der Regel nur wenige Minuten, wenn die Kamera ordnungsgemäß im Netzwerk konfiguriert ist.
Ja, in vielen Fällen können Sie Kameras anschließen, die nicht auf der offiziellen Kompatibilitätsliste stehen. Wenn das Gerät ONVIF unterstützt oder einen Standard-RTSP-Stream bereitstellt, kann VXG normalerweise damit arbeiten. Einige erweiterte Funktionen wie die Schwenk-Neige-Zuge-Steuerung oder die Ereigniserkennung können je nach Kameramodell variieren, aber einfaches Video-Streaming und Aufzeichnen sind in der Regel verfügbar. Dies erleichtert die Wiederverwendung vorhandener Ausrüstung, anstatt bei Null anfangen zu müssen.
Direct ONVIF ist eine Verbindungsmethode, die es VXG ermöglicht, direkt über ONVIF mit einer Kamera zu kommunizieren, ohne auf Zwischendienste angewiesen zu sein. Es ist nützlich, wenn Sie eine unkompliziertere Einrichtung wünschen oder wenn die automatische Erkennung aufgrund von Netzwerkbeschränkungen nicht funktioniert. Durch die manuelle Angabe der Verbindungsdetails können Sie eine stabile Verbindung zwischen der Kamera und der VXG-Plattform herstellen und ein konsistentes Video-Streaming gewährleisten.
Verbindungsprobleme hängen in der Regel mit falschen Anmeldedaten, deaktivierten ONVIF-Einstellungen an der Kamera oder Netzwerkbeschränkungen wie Firewalls zusammen. Es ist auch wichtig zu prüfen, ob der richtige ONVIF-Port offen ist und ob die Kamera-Firmware ONVIF ordnungsgemäß unterstützt. In einigen Fällen benötigen Kameras die Aktivierung eines separaten ONVIF-Benutzerkontos. Die Überprüfung dieser Einstellungen löst oft die meisten Verbindungsprobleme bei der Integration mit VXG.
Grundlegende Netzwerkkenntnisse sind hilfreich, aber Sie benötigen keine tiefgreifenden technischen Fachkenntnisse, um loszulegen. VXG bietet Werkzeuge zur automatischen Kameraerkennung und einfache Einrichtungsabläufe, die Sie durch den Prozess führen. Für komplexere Bereitstellungen, wie zum Beispiel große Systeme an mehreren Standorten oder maßgeschneiderte Integrationen, können Systemintegratoren und Entwickler Programmierschnittstellen und erweiterte Konfigurationsoptionen nutzen, um maßgeschneiderte Lösungen auf der Plattform aufzubauen.